Einen Oldenburger Energie-Check machen!

Bild: Stadt Oldenburg

Beim Oldenburger Energie-Check nimmt ein unabhängiger Experte das Gebäude vom Keller bis zum Dach unter die Lupe. Er zeigt Wege zum energieeffizienten Altbau auf, informiert über Vor- und Nachteile von Materialien und Konstruktionen und erläutert aktuelle Fördermöglichkeiten. Auch das attraktive Förderprogramm der Stadt Oldenburg für Altbausanierung wird vorgestellt. Am Ende der Beratung steht ein individueller Sanierungsfahrplan. Der Wert der 90-minütigen Beratung liegt bei 150 Euro. Der Anteil der Eigentümer liegt bei 75 Euro. Der Rest wird über die Stadt Oldenburg gefördert.
In Verbindung mit dem Gebäudecheck kann auch eine Stromsparberatung, eine Innenraum-Thermografie und ein Feuchtigkeits-Check gefördert werden.

Rückfragen an:
Bärbel Dreyer-Schierz, Telefon: 235-3481
energie(at)stadt-oldenburg.de


„Alle fürs Klima“: Stadt fördert Projekte

tree inside light bulb. Foto: Zffoto/fotolia.de
Foto: Zffoto/fotolia.de

Unter dem Motto „Alle fürs Klima“ stehen ein Projektfonds und ein Wettbewerb, mit dem die Stadt Oldenburg Klimaschutzprojekte fördert.
Seit Februar 2021 ist es möglich, Klimaprojekte in Oldenburg fördern zu lassen. Einzelpersonen und Gruppierungen können bei der Stadt Fördermittel in Höhe von bis zu 7.500 Euro für ihr Projekt beantragen und nach der Förderzusage direkt mit der Umsetzung starten. Bei den Projekten kann es sich zum Beispiel um Klimaschutzaktionen, Veranstaltungen, Workshops, Kampagnen oder Naturschutzprojekte handeln. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist allerdings, dass das Projekt einen Mehrwert für das Klima bietet und keine Gewinnerzielung bezweckt. Zudem darf sich das Projekt zum Zeitpunkt des Förderantrages noch nicht in der Umsetzung befinden.

Weitere Informationen zum Projektfonds und zum Wettbewerb erhalten Interessierte telefonisch bei Peter Zenner unter 0441 235-4167 oder per E-Mail an klima(at)stadt-oldenburg.de

Hier geht es zur online-Antragstellung »


Solar- und Gründachkataster

Oldenburgs Dächer gut geeignet

Bild: tetraeder

Mit dem Solar- und Gründachdachkataster der Stadt Oldenburg kann man sich per Mausklick informieren, wie gut die Dachflächen des eigenen Hauses für eine Solaranlage oder ein Gründach geeignet sind. Das Kataster ist unkompliziert zu bedienen und basiert auf Laserscannerdaten, einer aktuellen Überfliegung des Stadtgebietes. Darüber hinaus können Sie „Ihre Anlage konfigurieren“ und gebäudescharfe Informationen abrufen. Ein Wirtschaftlichkeitsrechner ermöglicht es, nicht nur den Ertrag aus der Netzeinspeisung, sondern auch die Einsparungen aus dem Eigenverbrauch des auf dem Dach gewonnen Stroms zu berücksichtigen. Je höher der Anteil des selbst erzeugten Stroms ist, der für den Eigenbedarf im Haus genutzt werden kann, desto schneller amortisieren sich die Investitionskosten. 
Hier geht es zum Solar- und Gründachkatster der Stadt Oldenburg >


Förderprogramm Photovoltaik

Foto: fotolia.de / grafikplusfoto

Das Förderprogramm
Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung einer Solarstromanlage. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik mit einer elektrischen Leistung von 3 bis 35 Kilowatt Spitzenleistung auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg.

Neue Fördermöglichkeiten für Balkon-PV Anlagen
Für alle denen kein eigenes Dach zur Nutzung der Sonnenenergie zur Verfügung steht, unterstützt die Stadt die Anschaffung eines Balkonmoduls mit einem Festbetrag in Höhe von 300 Euro.
Die Anlagen müssen über einen Modulwechselrichter verfügen. Fördervoraussetzung ist, dass der vorhandene Stromzähler den technischen Vorschriften entspricht und die Anlage beim Netzbetreiber angemeldet wird. Die Anmeldung beim Netzbetreiber erfolgt auf der Internetseite der EWE-Netz GmbH ». Die Anmeldung ist im Antragsverfahren nachzuweisen. Hier geht es zu einer Verbraucherinformation der VZ »

Hier geht es zur online-Antragstellung für die Förderung »

Rückfragen an: Telefon: 0441 235-2847
E-Mail: klima(at)stadt-oldenburg.de


Forderprogramm zur energetischen Altbausanierung

Oldenburger Straßenansicht. Foto: OTM
Foto: Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH

Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren. Durch die Novellierung sind die Fördersummen bei der Durchführung mehrerer Maßnahmen erhöht worden. Neu ist auch die Förderung von Effizienzhäusern, Thermische Solaranlagen, Thermografie und Blowerdoortest. Des Weiteren werden der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert.

Allen interessierten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern können zusätzlich als Alternative die Fördermöglichkeiten der KfW beziehungsweise bei der BAFA empfohlen werden. Sei es durch die zinsgünstige Finanzierung in Form eines Kredites oder durch einen einmaligen Zuschuss. Hierzu benötigen Sie eine qualifizierte Energieberaterin oder einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und Antragstellung begleitet.

Hier geht es zur online-Antragsstellung für die Förderung »

Rückfragen an:
Armin Bertram, Telefon: 0441 235-3605
E-Mail: klima(at)stadt-oldenburg.de

 








Oldenburger Neubauberatung

Ansicht eines energieeffizienten Neubaus. Foto Stadt Oldenburg
Foto: Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg fördert die Beratung von Neubauten, die als Niedrigst-, Null- oder Plusenergiehäuser errichtet werden sollen. Bauherrinnen und Bauherren sollen durch eine unabhängige und kostengünstige Impulsberatung motiviert werden, sich für einen zukunftsfähigen, klimafreundlichen Effizienzhausstandard zu entscheiden. Gefördert wird eine unabhängige Beratung für Neubauvorhaben mit ein bis zwei Wohneinheiten im Stadtgebiet Oldenburg. Das Angebot umfasst eine 120 minütige Impulsberatung durch qualifizierte Energieberater im Wert von 200 Euro. Die Antragstellerin beziehungsweise der Antragsteller trägt davon einen Eigenanteil von 40 Euro.
Die Beratungsschwerpunkte sind entwurfstechnische, bauliche und haustechnische Anforderung für den so genannten KfW Effizienzhausstandart 55 und besser sowie die Nutzung erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung von Bauwerksmehrkosten, Einsparungen sowie Fördermittel. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite energieeffizientes Bauen »

Hier geht es zum Förderangebot »

Rückfragen an:
Ataman Erönü, Telefon 0441 235-3615
E-Mail: ataman.eroenue(at)stadt-oldenburg.de