Energieberatung mit städtischem Zuschuss

Drei Situationen einer Energieberatung, Thermografie, Fenster- und Heizungs-Check. Bilder: Ingo Bartussek, fotolia.com
Bilder: Ingo Bartussek, fotolia.com

Die Stadt Oldenburg fördert energetische Erstberatung für selbst genutzte Ein- oder Zweifamilienhäuser mit Baujahr vor 1995. Der „Oldenburger Energie-Check“ dauert etwa 90 Minuten und hat einen Wert von 150 Euro, wovon der Eigentümer nur 75 Euro selbst bezahlt. Ein qualifizierter und fachkundiger Energie-Experte besichtigt und bewertet das Gebäude gemeinsam mit dem Besitzer vor Ort. Die Eigentümer bekommen Hinweise zu Schwachstellen und Einsparpotenzialen bei Gebäudehülle, Heizung und Warmwasserbereitung. Darüber hinaus erläutert der Experte aktuelle Fördermöglichkeiten und bespricht unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation sinnvolle nächste Schritte zu mehr Energieeffizienz. Hier geht es zum Check»

Hier geht es zum Flyer Oldenburger Energie-Check » (PDF, 1 MB) 
Hier geht es zur Richtlinie »
Hier geht es zum Antragsformular »

Informationen erhalten interessierte Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1 a, Zimmer 121, oder telefonisch unter 0441 235-3481.
Bei Interesse oder Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) dagmar.morghen(at)stadt-oldenburg.de


Forderprogramm zur energetischen Altbausanierung

Einblasverfahren in die Hohlschicht. Bild: Jade Hochschule
Bild: Jade Hochschule

Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren. Des Weiteren wird der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert..
Allen interessierten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern können zusätzlich als Alternative die Fördermöglichkeiten der KfW empfohlen werden. Sei es durch die zinsgünstige Finanzierung in Form eines Kredites oder durch einen einmaligen Zuschuss. Hierzu benötigen Sie eine qualifizierte Energieberaterin oder einen qualifizierten Energieberater, der Sie bei Ihrem Bauvorhaben und Antragstellung begleitet.

Rückfragen an:
Armin Bertram, Telefon: 0441 235-3605
E-Mail: energie(at)stadt-oldenburg.de

 


Oldenburger Heizungs-Check: Clever Einsparpotentiale nutzen

Bild: Gina Sanders / Fotolia

Jetzt wo die Tage kürzer werden und der Herbst sich langsam ankündigt, lohnt sich ein fachmänischer Blick auf die Heizungsanlage. Gebäudeeigentümer können in Oldenburg dafür den kostengünstigen Heizungs-Check in Anspruch nehmen um vorhandene Optimierungs- und Einsparpotentiale der eigenen Heizung zu erkennen und zu nutzen. Die Stadt fördert eine Beratung vor Ort durch unabhängige Experten. Eigentümerinnen und Eigentüber zahlen nur 40 Euro.
Informationen zum Heizungs-Check erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Industriestraße 1 a, Zimmer 121, oder telefonisch unter 0441-235 3481
Bei Interesse oder Fragen können Sie uns Ihre Kontaktdaten senden und wir melden uns bei Ihnen zurück. (Angabe: Name, Telefon tagsüber) Dagmar.morghen(at)stadt-oldenburg.de


Oldenburger Neubauberatung

Ansicht eines energieeffizienten Neubaus. Foto Stadt Oldenburg
Foto: Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg fördert die Beratung von Neubauten, die als Niedrigst-, Null- oder Plusenergiehäuser errichtet werden sollen. Bauherrinnen und Bauherren sollen durch eine unabhängige und kostengünstige Impulsberatung motiviert werden, sich für einen zukunftsfähigen, klimafreundlichen Effizienzhausstandard zu entscheiden. Gefördert wird eine unabhängige Beratung für Neubauvorhaben mit ein bis zwei Wohneinheiten im Stadtgebiet Oldenburg. Das Angebot umfasst eine 120 minütige Impulsberatung durch qualifizierte Energieberater im Wert von 200 Euro. Die Antragstellerin beziehungsweise der Antragsteller trägt davon einen Eigenanteil von 40 Euro.
Die Beratungsschwerpunkte sind entwurfstechnische, bauliche und haustechnische Anforderung für den so genannten KfW Effizienzhausstandart 55 und besser sowie die Nutzung erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung von Bauwerksmehrkosten, Einsparungen sowie Fördermittel. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite energieeffizientes Bauen »

Hier geht es zum Förderantrag » (PDF, 40 KB)
Hier geht es zur Förderrichtlinie » (PDF, 67 KB)

Rückfragen an:
Ataman Erönü, Telefon 0441 235-3615
E-Mail: ataman.eroenue(at)stadt-oldenburg.de


Der Oldenburger Strom-Check

Gut fürs Klima und fürs Portemonnaie

Stromzähler Foto: Fotolia / Steffan Tiehrmayer
Foto: Fotolia / Steffan Tiehrmayer

Finden Sie vielleicht auch, dass Ihr privater Stromverbrauch zu hoch ist? Die Energiespar- und Klimaschutzinitiative Klima(+)Oldenburg schafft mit dem Strom-Check ein Angebot für alle Privathaushalte der Stadt Oldenburg, um hohen und/oder steigenden Verbräuchen Einhalt zu gebieten. Durch Optimierung und einem angepassten Verhalten sparen Sie nicht nur Geld, sondern tragen ebenso einen Anteil zum Klimaschutz bei. Also nutzen Sie Ihre Chance bei einem Vor-Ort-Termin oder einer telefonischen Beratung. Hier geht es zum Kampagnenflyer » (PDF, 795 KB)

Eine Stromberatung erhalten Sie bei:

Dr. Udo Bonn Stadt Oldenburg
Montag bis Freitag 09:00 - 13:00 Uhr
Zimmer 106, Industriestr. 1 a
Telefon 0441 235 3486
E-Mail: udo.bonn(at)stadt-oldenburg.de



Kommunale Förderprogramme der Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg fördert zahlreiche Maßnahmen im Energieberiech.
Förderrichtlinien und Anträge zum Download finden Sie auf den kommunalen Klimaschutzseiten der Stadt Oldenburg unter www.oldenburg.de/energie

Folgende Förderprogramme im Energiebereich werden aktuell und kurzfristig angeboten:

















Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.