Der Oldenburger Strom-Check – jetzt telefonisch beraten lassen!

Foto: Markus Bomann / Adobe Stock

Der Ende letzten Jahres ins Leben gerufene Oldenburger Strom-Check der städtischen Energiespar- und Klimaschutzinitiative Klima(+)Oldenburg bietet sein Angebot ab sofort telefonisch an. Wenn Sie den Service nutzen möchten, erreichen Sie den Berater täglich (Mo-Fr) von 8.30 – 13.30 Uhr. Nutzen Sie die Chancen, um Ihren Stromverbrauch und die CO2-Belastung zu reduzieren! Es sei beispielsweise angenommen, dass beim Check ein Einsparpotenzial von rund zehn Prozent ermittelt wird, welches sich ohne große Einschränkungen zügig umsetzen lässt. Dann bedeutet dies eine Einsparung von 94,50 Euro pro Jahr (bei 0,27 Euro/kWh) und eine Einsparung von 165,9 kg CO2 pro Jahr! Nutzen Sie also die Möglichkeit des kostenlosen Checks um sich telefonisch beraten zu lassen. Sollten Sie den Berater nicht gleich erreichen können, schicken Sie eine Mail an energie@stadt-oldenburg.de mit dem Betreff „Strom-Check“ oder „OSC“ (Oldenburger Strom-Check) und einer Uhrzeit, wann Sie im oben genannten Zeitraum am besten zu erreichen sind. Der Berater der Stadt nimmt dann mit Ihnen Kontakt auf. Ein kleiner zusätzlicher Anreiz: Ab sofort bekommen nicht nur alle Haushalte, die einen „Vor-Ort-Termin“ wahrnehmen, sondern auch die Haushalte, die eine ausführliche telefonische Beratung in Anspruch nehmen, ein Exemplar „Lassen Sie den Blitz in Ihre Stromrechnung einschlagen!“ mit den 80 besten Stromspartipps gratis dazu.    

Ihren Ansprechparter Dr. Udo Bonn erreichen Sie im Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg unter:
Telefon: 0441 235-3486
E-Mail: energie@stadt-oldenburg.de

Hier geht es zum Kampagnenflyer » (PDF, 796 KB)



Energiesparen & Klimaschutz zuhause

Quelle: CO2 online, Foto: Adobe stock

Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2020

Bild: Büro Ö-quadrat

In Deutschland werden aktuell im Handel etwa 4.400 verschiedene Kühl- und Gefriergeräte, 1.000 Waschmaschinen, 1.900 Spülmaschinen, 500 Wäschetrockner und 80 Waschtrockner angeboten. Darunter gibt es einige besonders sparsame Modelle, viele mit mittlerem und leider auch noch einige mit relativ hohem Strom- und Wasserverbrauch.

Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2020 eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte.

Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte» (PDF, 1.3 MB)


Solar- und Gründachkataster

Oldenburgs Dächer gut geeignet

Bild: tetraeder

Mit dem Solar- und Gründachdachkataster der Stadt Oldenburg kann man sich per Mausklick informieren, wie gut die Dachflächen des eigenen Hauses für eine Solaranlage oder ein Gründach geeignet sind. Das Kataster ist unkompliziert zu bedienen und basiert auf Laserscannerdaten, einer aktuellen Überfliegung des Stadtgebietes. Darüber hinaus können Sie „Ihre Anlage konfigurieren“ und gebäudescharfe Informationen abrufen. Ein Wirtschaftlichkeitsrechner ermöglicht es, nicht nur den Ertrag aus der Netzeinspeisung, sondern auch die Einsparungen aus dem Eigenverbrauch des auf dem Dach gewonnen Stroms zu berücksichtigen. Je höher der Anteil des selbst erzeugten Stroms ist, der für den Eigenbedarf im Haus genutzt werden kann, desto schneller amortisieren sich die Investitionskosten. 
Hier geht es zum Solar- und Gründachkatster der Stadt Oldenburg >


Stadt Oldenburg aktualisiert ihre Förderprogramme im Energiebereich

Foto: Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg fördert zahlreiche Maßnahmen im Energieberiech.
Förderrichtlinien und Anträge zum Download finden Sie auf den kommunalen Klimaschutzseiten der Stadt Oldenburg unter www.oldenburg.de/energie

Folgende Förderprogramme im Energiebereich werden aktuell und kurzfristig angeboten:

Mehr Informationen zum kommunalen Klimaschutz der Stadt Oldenburg auf  www.oldenburg.de/energie
















Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.