Heizungstechnik
Als Austausch der Heizung gilt der Einbau von Heizungstechnik auf Basis der
Brennwerttechnologie, erneuerbarer Energien, Kraft-Wärme-Kopplung und Nah-/Fernwärme
(einschließlich der unmittelbar dadurch veranlassten Maßnahmen).
In diesem Zusammenhang ist durch den Fachunternehmer zu prüfen, ob die vorhandenen
Heizungsflächen für einen dauerhaften Brennwertbetrieb geeignet sind. Das Ergebnis ist den
Antragsunterlagen beizufügen. Gefördert werden der Einbau von:


• Brennwertkessel mit Öl oder Gas als Brennstoff
• Biomasseanlagen: automatisch beschickte Zentralheizungsanlagen, die
ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Hierzu zählen
Holzpellets, Holzhackschnitzel, Biokraftstoffe, Biogas
• Holzvergaser-Zentralheizungen mit Leistungs- und Feuerungsregelung
(Wirkungsgrad mindestens 90 %)
• Anlagen zur Versorgung mit Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung (Nah- und
Fernwärme, Einzelanlagen, Einzelanlagen, Blockheizkraftwerk, Brennstoffzellen)
• Wärmepumpen (nach DIN V 4701-10)

Die dem Wärmeversorger nachgeschalteten Heizkreise sind hydraulisch abzugleichen.