Klima(+)Infomontag: „Schimmel im Haus – was tun?“

Bild: fotolia.com

Am Montag, 22. Januar, lädt Klima(+)Oldenburg um 18 Uhr zu dem Vortrag „Schimmel im Haus – was tun?“. Der Referent, Dr. Holger Glaus, ist Mikrobiologe und Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstaltungsort ist das Forum Alte Fleiwa (Alte Fleiwa 1, direkt am Turm).
Gerade im Winter ist das Thema Schimmel wieder aktuell. Vor allem in älteren und bislang energetisch nicht oder nur teilweise sanierten Häusern mit Baujahr vor 1978 bilden sich an Fensterlaibungen, Außenwänden und hinter Möbeln oft unschöne Flecken. Aber auch in jüngeren Gebäuden können solche Probleme durchaus auftreten. Der Vortrag klärt auf, warum der Schimmel bei Kälte so gut wächst, wie man ihn fachgerecht entfernt und wie man dafür sorgt, dass sich kein Schimmel mehr bildet. Mehr Veranstaltungen>

Beratung zu richtigem Heizen und Lüften und zu Schimmel an Wärmebrücken gibt es auch bei der Energieberatung von Klima(+)Oldenburg unter der Telefonnummer 235-3089 (Michaela Thomann).


Klima(+)Oldenburg berät auf der NordHAUS-Messe zu energetischer Sanierung und energieeffizientem Bauen

Wer sein Zuhause modernisieren möchte, kann sich wertvolle Expertentipps auf der NordHAUS-Messe holen. Am Stand von Klima(+)Oldenburg (Große EWE Arena, Stand 5007) beraten unabhängige Energieexperten  zur energetischen Sanierung des eigenen Hauses.
Dieses kostenfreie Angebot kann zudem noch mit einem freien Messeeintritt verbunden werden, wenn man sich im Vorfeld verbindlich zu einem Beratungsgespräch anmeldet. Infos gibt es unter energie(at)stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter Tel. 0441 235-2144.
Viele Fachvorträge zur energieeffizienten  Altbausanierung, Effizienzhäuser im Vergleich, Heizen mit regenerativen Energien und Nutzen von Fördermitteln ergänzen das Angebot.

 „Die NordHAUS-Messe ist eine hervorragende Gelegenheit sich bei einer geplanten Gebäudesanierung neutral, kostenlos und kompetent beraten zu lassen. Damit können Fehler, sinnlose Geldausgaben und viel Ärger von Anfang an vermieden werden“, so Gerd Iwanuk, Leiter des Fachdienstes Umweltmanagement der Stadt Oldenburg.

Vorfreude herrscht auch im Organisationsteam der NordHAUS. „Die Baumesse zeichnet sich seit jeher durch das große Beratungsangebot von Vereinen, Verbänden, Organisationen und Sachverständigen aus. Dabei ist uns die Zusammenarbeit mit Klima(+)Oldenburg sehr willkommen und wir freuen uns auf das tolle Angebot für unsere Messegäste“, sagt Sven Möhlmann, Projektleiter der NordHAUS 2018.

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Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2018

Bild: Büro Ö-quadrat GmbH

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Wer also vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?
Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2018" eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte.

Die Broschüre kann kostenfrei bei der Stadt Oldenburg unter energie(at)stadt-Oldenburg.de bestellt werden oder hier als Druckdatei geladen werden. Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte» (PDF, 1.19 MB)



Förderprogramm "Effizienzhaus Plus"

Foto: Alexander Hauk

Die Stadt Oldenburg unterstützt private Bauherren beim Neubau von selbst genutzten Ein- und Zweifamilienhäusern im Gebiet der Stadt Oldenburg, wenn die energetischen Standards über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen und den Standard eines „Effizienzhaus Plus“ erreichen. Ein Effizienzhaus Plus kombiniert gute Dämmung mit Lüftungs- und Wärmepumpentechnologie und Photovoltaik. Es erzeugt in der Jahresbilanz mehr Energie, als es verbraucht. Dabei wird über die aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers hinaus auch der Bedarf an Haushaltsstrom einbezogen und ein möglichst hoher Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom gefordert. Die Förderung besteht aus einem Barzuschuss in Höhe von 10.000 Euro je Gebäude.

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Stadt fördert Kraft-Wärme-Kopplung

Die Stadt Oldenburg unterstützt die erstmalige Errichtung von Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) finanziell. Für Anlagen mit einer elektrischen Leistung von bis zu 15 Kilowatt in privaten und gewerblichen Bestandsbauten kann ein Investitionszuschuss in Höhe von 3.000 Euro je Vorhaben beantragt werden. Für die Begleitung der KWK-Maßnahme durch einen qualifizierten Energieexperten kann ein weiterer Zuschuss von 500 Euro gewährt werden. mehr »







Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.