Das Energiesparmobil kommt! Energieberatung im Stadtteil

Bilder: Fotolia

Klima(+) Oldenburg  informiert mit einer mobilen Energieberatung über energetische Sanierung von Altbauten, Energieeinsparungen im Hausbereich, Modernisierung von Heizungsanlagen, Einsatz regenerativer Energien, Fördermöglichkeiten und andere Energiethemen.

23.09.2018 11-17 Uhr Hoffest Reuter, Neuenwege
Energieberater: Carsten Krause


Klima(+)Infomontag: „Energieeffiziente Sanierung von Denkmalen“

Veranstaltungsort EWE Forum Alte Fleiwa

Am 24. September 2018  wird der Oldenburger Architekt Raymund Widera energetische Maßnahmen vorstellen, mit denen die Heizkosten einer denkmalgeschützten Immobilie gesenkt werden können, ohne mit Auflagen des Denkmalschutzes in Konflikt zu geraten.

Unproblematisch sind meist Modernisierungen, die nur das Innere des Hauses betreffen, wie etwa die Installation einer Zentralheizung.

Vorsicht ist immer dann geboten, wenn das äußere Erscheinungsbild verändert werden kann. Eine übliche Fassadendämmung ist auf denkmalgeschützten Fassaden oft nicht anwendbar und auch Fenster und Türen können nicht beliebig getauscht werden. Hier sind spezielle Lösungen gefragt, die auch auf die Bauphysik des Gebäudes abgestimmt werden müssen, um Feuchte- und Schimmelprobleme vorzubeugen.

Ort:  EWE Forum Alte Fleiwa 1, 26121 Oldenburg
Zeit: 24. September 2018, 18 - 20 Uhr
Referent: Raymund Widera, Architekt und Energieberater.

Hier geht es zum Veranstaltungsprogramm 2018 >


Strom und Wärme mit Blockheizkraftwerk und Brennstoffzelle selbst produzieren

Ein privater BHKW-Betreiber, der neben seinem Wohnhaus mehrere Nachbarn mit Wärme und Strom versorgt. Bild: Stadt Oldenburg

Dienstag, 25. September 2018
Die Veranstaltung richtet sich an Eigentümer/innen von Wohngebäuden und Unternehmen (KMU).
Die Referenten werden auf die wesentlichen Punkte zur Technik der Kraft-Wärme-Kopplung, geeignete Einsatzmöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit und Projekterfahrungen eingehen. Ein Schwerpunkt wird die Vorgehensweise bei der Projektumsetzung sein.
Ergänzend werden regionale KWK-Anbieter im Rahmen einer begleitenden Ausstellung für Fragen zur Verfügung stehen.

Referenten:
• Louis-F. Stahl, BHKW-Forum e.V.
• Tobias Barth, EWE-Vertrieb
• Erfahrungsberichte von Oldenburger BHKW-Betreibern

BHKW Förderprogramm
Die Stadt Oldenburg fördert mit dem BHKW-Check und - ergänzend zur Bundesförderung - mit einem Zuschuss den umweltfreundlichen Einsatz von kleinen Blockheizkraftwerken und Brennstoffzellen in Bestandsgebäuden. Hier geht es zum BHKW-Förderprogramm der Stadt Oldenburg »

Ort: Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3
Beginn: Vorträge: ab 17 Uhr
Ausstellung: ab 16.30 Uhr
Veranstaltungsende: ca. 20.30 Uhr

 


Altbaubroschüre - neue Perspektiven für alte Häuser

Stadt Oldenburg

Ab sofort ist Sie erhältlich – die umfangreich aktualisierte Broschüre zur Altbausanierung. Ob Dämmung, Fenster, Heizung oder Solarenergie: die Broschüre der Stadt Oldenburg gibt einen Überblick über Maßnahmen und Techniken, Nutzen und Kosten der energetischen Sanierung.
Doch welche Maßnahmen bringen den größten Nutzen und sind für ein Gebäude sinnvoll und machbar? Angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten keine leicht zu beantwortende Frage. Für alle konkreten Planungen und Maßnahmenvorschläge stehen qualifizierte Energieberater » auch in der Klimaschutzstelle der Stadt Oldenburg bereit. Wer seinen Altbau energetisch modernisiert, wird mehrfach belohnt: mit deutlich verbessertem Wohnkomfort, Schutz vor Bauschäden, Wertsteigerung, besserer Vermietbarkeit des Gebäudes und nicht zuletzt sinkenden Heizkosten.

Die Altbaubroschüre ist in gedruckter Form beim Fachdienst Umweltmanagement oder als download hier » (PDF, 3.4 MB) erhältlich.



Solardachkataster

Oldenburgs Dächer gut geeignet

Bild: tetraeder

Mit dem Solar- und Gründachdachkataster der Stadt Oldenburg kann man sich per Mausklick informieren, wie gut die Dachflächen des eigenen Hauses für eine Solaranlage oder ein Gründach geeignet sind. Das Kataster ist unkompliziert zu bedienen und basiert auf Laserscannerdaten, einer aktuellen Überfliegung des Stadtgebietes. Darüber hinaus können Sie „Ihre Anlage konfigurieren“ und gebäudescharfe Informationen abrufen. Ein Wirtschaftlichkeitsrechner ermöglicht es, nicht nur den Ertrag aus der Netzeinspeisung, sondern auch die Einsparungen aus dem Eigenverbrauch des auf dem Dach gewonnen Stroms zu berücksichtigen. Je höher der Anteil des selbst erzeugten Stroms ist, der für den Eigenbedarf im Haus genutzt werden kann, desto schneller amortisieren sich die Investitionskosten. 
Hier geht es zum Solar- und Gründachkatster der Stadt Oldenburg >


Wen füttern Sie mit durch?

Effiziente Haushaltsgeräte sparen Energie und bares Geld

Bild: Büro Ö-quadrat GmbH

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Wer also vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?
Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2018" eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte.

Die Broschüre kann kostenfrei bei der Stadt Oldenburg unter energie(at)stadt-Oldenburg.de bestellt werden oder hier als Druckdatei geladen werden. Broschüre Besonders sparsame Haushaltsgeräte» (PDF, 1.19 MB)



Förderprogramm "Effizienzhaus Plus"

Foto: Alexander Hauk

Die Stadt Oldenburg unterstützt private Bauherren beim Neubau von selbst genutzten Ein- und Zweifamilienhäusern im Gebiet der Stadt Oldenburg, wenn die energetischen Standards über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen und den Standard eines „Effizienzhaus Plus“ erreichen. Ein Effizienzhaus Plus kombiniert gute Dämmung mit Lüftungs- und Wärmepumpentechnologie und Photovoltaik. Es erzeugt in der Jahresbilanz mehr Energie, als es verbraucht. Dabei wird über die aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers hinaus auch der Bedarf an Haushaltsstrom einbezogen und ein möglichst hoher Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom gefordert. Die Förderung besteht aus einem Barzuschuss in Höhe von 10.000 Euro je Gebäude.

Hier geht es zum Förderprogramm


Stadt fördert Kraft-Wärme-Kopplung

Die Stadt Oldenburg unterstützt die erstmalige Errichtung von Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) finanziell. Für Anlagen mit einer elektrischen Leistung von bis zu 15 Kilowatt in privaten und gewerblichen Bestandsbauten kann ein Investitionszuschuss in Höhe von 3.000 Euro je Vorhaben beantragt werden. Für die Begleitung der KWK-Maßnahme durch einen qualifizierten Energieexperten kann ein weiterer Zuschuss von 500 Euro gewährt werden. mehr »







Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.