Förderaufruf "Kurze Wege für den Klimaschutz"

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Tauschbörsen, Gemeinschaftsgärten, Foodsharing, Mitfahrbänke etc., gute Ideen für Klimaschutzprojekte in der Nachbarschaft gibt es viele. Mit dem neuen Förderprogramm „Kurze Wege für den Klimaschutz“ will das Bundesumweltministerium nachbarschaftliche Projekte unterstützen, die zu klimaschonendem Alltagshandeln beitragen. Verbände, Vereine, Stiftungen und Kommunen können ab sofort und bis zum 31. Oktober 2016 ihre Anträge einreichen.

Gefördert werden Vorhaben, durch die gemeinschaftliche, nicht gewinnorientiert Angebote zur Realisierung von klimaschonenden Aktivitäten von Bürgerinnen und Bürgern auf Nachbarschaftsebene entwickelt werden. Die Zuwendung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in der Regel in Form einer Anteilfinanzierung unter Berücksichtigung einer angemessenen Beteiligung durch Eigen- und ggf. Drittmittel. mehr»

Flyer: Kurze Wege für den Klimaschutz PDF | 2 MB
Förderaufruf Kurze Wege PDF | 270 KB
Hinweise zur Antragsstellung PDF | 518 KB





Klima(+)Info-Montag

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Montag, 8. August 2016
Dicke Luft in InnenräumenWie sinnvoll ist eine Lüftungsanlage
Dr. Holger Glaus, Verbraucherzentale Niedersachsen

Immer dichtere Gebäude lassen einen natürlichen Luftaustausch beinahe nicht mehr zu. In den Wohnungen entsteht „dicke Luft“: Kohlendioxid (CO2) aus der Atemluft, Reinigungsmitteln, Ausdünstungen aus Möbeln, Teppichen, Farben.

Der Referent erläutert, wie man diese Gifte zuverlässig nach draußen leitet und auch wie man sie sich erst gar nicht in Haus holt.

Ort Alte Fleiwa 1, 26121 Oldenburg
Zeit 18 bis 20 Uhr





Energie-Checks für Altbauten

Bild: Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg fördert energetische Erstberatung für selbst genutzte Ein- oder Zweifamilienhäuser mit Baujahr vor 1995. Der „Oldenburger Energie-Check“ dauert etwa 90 Minuten und hat einen Wert von 150 Euro, wovon der Eigentümer nur 75 Euro selbst bezahlt. Ein qualifizierter und fachkundiger Energie-Experte besichtigt und bewertet das Gebäude gemeinsam mit dem Besitzer vor Ort. Die Eigentümer bekommen Hinweise zu Schwachstellen nund Einsparpotenzialen bei Gebäudehülle, Heizung und Warmwasserbereitung. Darüber hinaus erläutert der Experte aktuelle Födermöglichkeiten und bespricht unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation sinnvolle nächste Schritte zu mehr Energieeffizienz. Gefördert wird jetzt auch eine zusätzliche Stromberatung oder Infrarot-Innenaufnahmen. mehr»





Klima(+)Oldenburg ist eine Initiative der Stadt Oldenburg (Fachdienst Umweltmanagement), um Bürgerinnen und Bürger fachkompetent, neutral und unabhängig über Möglichkeiten und Vorteile des Energiesparens und die Nutzung erneuerbarer Energien zu informieren und zu beraten. An der Initiative beteiligen sich EWE, Verbraucherzentrale, Handwerkskammer, BUND, NABU und andere Akteure.